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Verschiedene
Blutgruppen in der Zucht:
Auf dieser Seite möchte ich zeigen, dass es wichtig ist, die Blutgruppen
seiner Katzen / Zuchtkatzen zu kennen! Es gibt viele Züchter, die immer
noch denken: "Ich hab noch nie damit Probleme gehabt, mich betrifft das
nicht!"
FALSCH!!
Das feline Blutgruppensystem von Joe Ley Katzen extra Juli + August 1999
Dem felinen Blutgruppensystem und seiner Vererbung ist lange Zeit nur
sehr wenig Bedeutung beigemessen worden. Obwohl es schon lange bekannt
war, war es in der Vergangenheit gängige Praxis, dass Bluttransfusionen
durchgeführt wurden, ohne das bei den betroffenen Tieren eine vorherige
Blutgruppenbestimmung vorgenommen wurde. In den meisten Fällen ging das
auch gut. Es traten aber immer wieder Fälle auf, in denen die eine oder
andere Katze eine Transfusionsreaktion ( Blutgruppenunverträglichkeit )
zeigte und sogar daran verstarb; auch eine häufig vorkommende und lange
Zeit unerklärliche Sterblichkeit bei neugeborenen Katzen war, wie man
später feststellte, auf eine Blutunverträglichkeit zurückzuführen.
Dies veranlasste verschiedene Institute, Katzenverbände, -vereine und
-züchter in den USA und Europa Studien durchzuführen, deren Ergebnis
immer auf die Wichtigkeit der Kenntnis der Blutgruppe seines felinen
Begleiters hinweist. Bereits 1953 wurde die Verteilung der Blutgruppen
von Holmes untersucht, führte aber zu keiner wissenschaftlichen
Resonanz. Erst durch die wissenschaftlichen Arbeiten von Auer und Bell
wurden 1981 die Blutgruppentypen A und B und der seltene Blutgruppentyp
AB bekannt.
Vererbung der Blutgruppen
Das feline Blutgruppensystem unterscheidet sich von dem des Menschen in
der Gestalt, das im Blut von Katzen die Blutgruppe O nicht existiert.
Bei unseren kätzischen Kameraden gibt es nur die Blutgruppe A und B.
Genetisch gesehen sind die Allele der Blutgruppe A über die Allele der
Blutgruppe B dominant, d.h., dass die Blutgruppe B nur homozygot
reinerbig (B/B) vorkommt, während die Blutgruppe A sowohl homozygot -
reinerbig (A/A) - als auch heterozygot - mischerbig (A/B) vorkommen
kann; anders ausgedrückt, Nachkommen von zwei Elterntieren mit der
Blutgruppe B werden immer nur die Blutgruppe B haben, wohingegen
Nachkommen aus Verpaarungen mit Elterntieren der Blutgruppe A mit einem
Elterntier der Blutgruppe B, sowohl die Blutgruppe A als auch die
Blutgruppe B haben können. Lange Zeit war auch nur von diesen beiden
Blutgruppen die Rede. Sämtliche Institute und auch die Literatur, die
sich mit der Forschung des felinen Blutgruppensystems beschäftigt haben,
waren der Ansicht, dass die dritte Blutgruppe AB bei Katzen so selten
vorkommt, dass sie in der Literatur fast völlig vernachlässigt wurde (
das B der Blutgruppe AB darf nicht mit der Blutgruppe B verwechselt
werden, denn bei AB sind die beiden Allele A und B vollkommen
gleichwertig - kodominant -, d.h. keines der beiden Allele ist dominant
bzw. rezessiv gegenüber dem anderen ). Erst in jüngster Zeit
beschäftigen sich namhafte Institute und Wissenschaftler, wie z.B. Dr.
med. vet. Urs Giger von der Schule für Tiermedizin an der Universität
von Philadelphia/Pennsylvania, Dr. Judith Leidinger vom vet. med. Labor
InVitro in Wien u.a. auch verstärkt mit dieser "dritten" Blutgruppe und
deren Vererbung. Man spricht von einem dritten Allel, das für die
Vererbung der Blutgruppe AB verantwortlich sein könnte und scheinbar
gesondert vererbt wird. Dies ist bislang aber nur eine Theorie und ein
Beweis für diese Theorie ist bis heute noch nicht eindeutig erbracht
worden.
Die Blutgruppe AB
Die Entstehung und Vererbung der Blutgruppe AB ist bis heute noch nicht
abschließend erforscht. Ein Teil der nachstehenden Ausführungen ist
daher noch Theorie und muß noch in langen Forschungsreihen bewiesen
werden. Fest steht jedoch, dass im felinen Blutgruppensystem die
Blutgruppe A und B, nicht wie beim Menschen, kodominant (gleichwertig)
vererbt werden, d.h., dass Nachkommen mit der Blutgruppe AB nicht
unbedingt aus Verpaarungen von Katzen mit der Blutgruppe A und B
hervorgehen müssen. Die Blutgruppe AB kommt ausschließlich bei Rassen
vor, in denen auch die Blutgruppe B existiert. Sie ist gegenüber der
Blutgruppe A rezessiv und gegenüber der Blutgruppe B dominant, d.h. sie
kann sowohl homozygot (AB/AB) als auch heterozygot (AB/B) vorkommen. Man
vermutet, dass es sich bei der Blutgruppe Ab um ein drittes handelt, das
auf dem gleichen Lokus des Bluttypengens vorkommt, und das sie gesondert
vererbt wird. Bei einer biochemischen Untersuchung wurde festgestellt,
dass die Blutgruppe AB weniger stark auf das Anti-A-Serum reagiert als
die Blutgruppe A und auf das Anti-B-Serum etwa so stark reagiert, wie
die Blutgruppe B. Dies bedeutet, dass Jungtiere mit der Blutgruppe AB,
die von einer Mutter mit der Blutgruppe B geboren wurden, ein ähnlich
hohes Risiko haben eine Neonatale Isoerythrolyse zu bekommen, weil die
starken Iso- oder Alloantikörper der Mutter die Blutgruppe AB ebenfalls
erkennen und die roten Blutkörperchen zerstören. Von einer
amerikanischen Forschungsabteilung wurden zur Feststellung der Vererbung
der Blutgruppe AB mehrere Verpaarungen durchgeführt, die folgende
Nachkommen hervorbrachten:
Kater der Blutgruppe AB (genotypisch AB/B) X Kätzin der Blutgruppe B >>>
Nachkommen mit den Blutgruppen AB und B in einem Verhältnis von 1:1
Kater der Blutgruppe AB (genotypisch AB/B) X Kätzin der Blutgruppe A
(genotypisch A/B) >>> Nachkommen der Blutgruppe A (genotypisch A/B oder
A/AB), der Blutgruppe AB (genotypisch AB/B) und der Blutgruppe B (B/B)
in einem Verhältnis von 2:1:1
Kater der Blutgruppe AB (genotypisch AB/B) X Kätzin der Blutgruppe AB
(genotypisch AB/B) >>> Nachkommen der Blutgruppe Ab und B in einem
Verhältnis von 3:1
Kater der Blutgruppe A (genotypisch A/AB) X Kätzin der Blutgruppe A
(genotypisch A/B) >>> Nachkommen der Blutgruppe A (genotypisch A/A, A/B
oder A/AB) und AB (genotypisch AB/B) in einem Verhältnis von 3:1
Bei zwei Verpaarungen mit Elterntieren der Blutgruppe A, die bei einem
Züchter und nicht in der Universität erfolgten, kamen in einem Wurf
Nachkommen aller drei Blutgruppen zur Welt, was die Theorie von einem
dritten Allel umstoßen würde und nahelegt, dass für die Vererbung der
Blutgruppe AB mehr als nur eine genetische Grundlage vorliegen müßte.
Bei diesen Verpaarungen kann eine Fehlfeststellung der Elterntiere oder
eine Mehrfachdeckung (Kätzin wurde während ihrer Rolligkeit von mehreren
Kater gedeckt) jedoch nicht ganz ausgeschlossen werden. Ein ähnliches
Phänomen wurde auch in Australien festgestellt, als aus einer Verpaarung
von Katzen mit den Blutgruppen AB und B, in einem Wurf ebenfalls
Nachkommen mit allen drei Blutgruppen hervorgingen.
Häufigkeit der verschiedenen Blutgruppen
Tatsache ist, dass es bestimmte Rassen gibt, bei denen die Blutgruppe B
und/oder AB überhaupt nicht vorkommt und andere Rassen bei denen diese
Blutgruppen häufiger bis oft vorkommen. Studien über die Häufigkeit der
Blutgruppe AB liegen im Moment nicht vor. Es ist jedoch bekannt, dass
die Blutgruppe AB nur bei Rassen vorkommt, bei denen neben der
Blutgruppe A auch die Blutgruppe B vorkommt.
Die folgende Auflistung wurde aus einem Artikel von Dr.med.vet. Urs
Giger aus dem Internet entnommen:
1 bis 5 % Typ B Blut: Main Coon, Manx, Norwegische Waldkatzen.
10 bis 20% Typ B Blut: Abessinier, Scottish Fold, Perser, Japanese,
Bobtail, Birma, Somali.
25 bis 50% Typ B Blut: British Kurzhaar, Devon Rex, Cornish Rex.
Für den Züchter bedeutet das Wissen um die Blutgruppen seiner Tiere und
der Blutgruppen-Prozentsatz seiner Rasse, dass er mit dieser Kenntnis
mit seinen Zuchttieren gezielter züchten und eine
Blutgruppenunverträglichkeit wie z.B. die Neonatale Isoerythrolsye
verhindern kann. Für den Katzenliebhaber bedeutet das, dass er im Falle
einer notwendigen Bluttransfusion ( Unfall, Operation o.ä.) eine
Bluttranfusionsreaktion (Blutgruppenunverträglichkeit) abwenden könnte.
Neonatale Isoerythrolyse und Absterben von Schwanzspitzen
Solange sich die Jungtiere noch im Mutterleib befinden, besteht absolut
keine Gefahr für die Kleinen. Sie werden zwar über die Plazenta von der
Mutter versorgt, Antikörper können jedoch aufgrund der zelligen
Auskleidung der Plazenta nicht oder nur in unbedeutendem Umfang an den
Fötus gelangen. Die Kitten kommen zunächst gesund zu Welt und..........
sterben dann plötzlich ohne irgendwelche Anzeichen innerhalb des ersten
Lebenstages (perakute Neonatale Isoerythrolyse).
hören während der ersten drei Lebenstage auf zu säugen und kümmern; ihr
Urin ist bräunlich-rot. Sie können an Gelbsucht und/oder Anämie
erkranken; kümmern weiter und sterben innerhalb der ersten Lebenswoche
(akute Neonatale Isoerythrolyse).
säugen weiter, gedeihen gut, ohne irgendwelche Anzeichen und können
innerhalb der ersten und zweiten Woche eine Nekrose (Absterben) der
Schwanzspitze erleiden (subklinische Neonatale Isorythrolyse).
Die Erklärung hierfür liegt im Kolostrum der Muttermilch, über das das
Immunsystem der Mutter an die Jungtiere weitergegeben wird. Leider
gelangen hierdurch auch die mütterlichen Antikörper über die normale
Nahrungsaufnahme ins Blut der Jungtiere. Es besteht jedoch nur Gefahr,
wenn die Mutter die Blutgruppe B und die Jungtiere die Blutgruppe A oder
AB haben. Wegen der starken Iso- oder Alloantikörper von Katzen mit der
Blutgruppe B gegen die Blutgruppe A werden die roten Blutkörperchen der
Jungtiere von den mütterlichen Antikörpern gebunden und verklumpen.
Diese Verklumpung kann eine Blutarmut (Anämie), eine Ausscheidung von
Eiweißen (Proteiden) im Harn, die eine Farbveränderung eingehen können (Chromoproteinurie),
eine Nephropatie (Nierenerkrankung) und andere organische Krankheiten
hervorrufen und eine Gerinnung innerhalb der Gefäße verursachen. Der
Stoffwechsel wird dadurch zunächst empfindlich gestört und kommt dann
völlig zum Erliegen. Das Kitten stirbt auf langsame und schreckliche
Weise.
Wie kann man eine Neonatale Isoerythrolyse verhindern??
Sichbare Anzeichen für die Neonatale Isoerythrolyse ist eine dunkle,
bräunlich-rote Einfärbung des Urins (Pigmenturie) und eine Gelbsucht.
Eine sofortige Entfernung der betroffenen Tiere von der Mutter und eine
Handaufzucht oder eine weitere Ernährung durch eine A-Amme über einen
Zeitraum von 24 bis 48 Stunden kann erfolgreich sein und das leben des
Jungtieres retten, die Sterblichkeit der Jungtiere ist jedoch sehr hoch,
wenn die ersten klinischen Anzeichen für die Neonatale Isoerythrolyse
aufgetreten sind. Eine Transfusion aus gereinigtem Blut der Blutgruppe B
während der ersten drei Lebenstage oder kurz danach eine Transfusion mit
Blut der Blutgruppe A kann ebenfalls helfen. Dies ist auch der
Hauptgrund dafür, warum es vor allem für einen Züchter von immenser
Wichtigkeit ist, die Blutgruppen seiner in der Zucht befindlichen Katzen
zu kennen. Falls doch einmal z.B. eine Verpaarung eines katers mit der
Blutgruppe A und einer Kätzin der Blutgruppe B vorgekommen ist, dann
sollte man die Kitten unmittelbar nach der Geburt - in jedem Falle vor
der ersten Aufnahme der Muttermilch - von der Mutter trennen und die
Jungtiere für einen Zeitraum von etwa 24 Stunden entweder von Hand
füttern, oder sie bei einer Amme (eine anderen Kätzin mit der Blutgruppe
A, die zeitgleich Jungtriere säugt) säugen lassen. Danach besteht für
die Jungtiere keine Gefahr mehr, weil die mütterlichen Antikörper die
Darmwände der Jungtiere nicht mehr passieren können. Von verschiedenen
Instituten wird angeraten, vor der ersten Nahrungsaufnahme der
Neugeborenen Blut aus der Plazenta jeden Jungtieres zu entnehmen, und
über ein Testkartenverfahren zu testen. Die Jungtiere mit der Blutgruppe
B kann man dann bedenkenlos der Mutter zurückgeben. Die Jungtiere mit
der Blutgruppe A oder AB sollten man die nächsten 24 Stunden von der
Mutter trennen.
Blutgruppenbestimmung
In Deutschland gibt es mehrere Labors, die eine Blutgruppenbestimmung
vornehmen (die Aufzählung hier erhebt keinen Anspruch auf
Villständigkeit). Für eine Blutgruppenbestimmung nimmt der Tierarzt Blut
ab und gibt dieses in ein EDTA-Röhrchen, verschließt dies luftdicht und
schickt es an eines der nachstehend genannten labors. Dort wird dann ein
sogenannter Hämagglutinintest durchgeführt, mit dem anhand der
Verklumpung der roten Blutkörperchen die Blutgruppe bestimmt werden
kann. Man läßt das eingeschickte Blut der Katze mit Antiseren reagieren,
die gegen die jeweils mögliche Blutgruppe gerichtet ist. Bei der
Reaktion auf das Antiserum wird eine Verklumpung der roten Blutzellen
sichtbar. Das Blut der Blutgruppe A reagiert mit dem gegen die
Blutgruppe B gerichteten Antiserum, die Blutgruppe B gegen das gegen die
Blutgruppe A gerichtete Serum und die Blutgruppe AB reagiert auf beide
Antiseren, weil es die beiden merkmale der Blutgruppe A und B trägt. Um
eine falsche Reaktion auszuschließen, werden zusätzlich noch alle Proben
mit einer Kontrolllösung vermischt. Dieser Vorgang darf dann keine
Verklumpungen ergeben. Hier in Deutschland werden solche
Blutgruppenbestimmungen u.a. auch vom labor für Klinische Diagnostik
Gmbh Laboklin, in Bad Kissingen, von medpharm in Augsburg, von Vetlab in
Lahr durchgeführt.
Testkartenverfahren
Bis vor kurzem war die Bestimmung der Blutgruppen bei Katzen nur
Speziallabors vorbehalten. Zwischenzeitlich sind Testkarten erhältlich,
die das Verfahren vereinfachen und auch in Notfallsituationen eine
rasche Blutgruppenbestimmung ermöglichen. Dieses Verfahren ist einfach
durchzuführen und zuverlässig, wenn es gemäß den Anweisungen
durchgeführt wird. Die Testkarten basieren auf einer
Agglutinationsreaktion, die auftritt, wenn die roten Blutkörperchen auf
ein Anit-A-Serum oder auf eine Anti-B-Lösung reagieren. Die
Reaktionsfelder der Testkarte sind mit den entsprechenden Substanzen
beschichtet. Man gibt 0,4 ml (etwa ein Tropfen Blut) auf die beiden mit
Typ A und Typ B gekennzeichneten Reaktionsfelder verreibt diese mit
einer Lösung und nach bereits 15 bis 30 Sekunden ist da Ergebnis
deutlich ablesbar. Bei einer deutlichen Verklumpung auf dem
Reaktionsfeld Typ A hat die Katze die Blutgruppe A, bei einer
Verklumpung auf dem Reaktionsfeld B hat die Katze die Blutgruppe B. Bei
einer Verklumpung auf beiden Reaktionsfeldern hat die katze die
Blutgruppe AB. Auf dem Autokontrollfeld darf es niemals zu einer
Reaktion kommen. Die Testkarten kann man beim Tierarzt erhalten b.z.w.
bestellen, und im Falle einer eingetretenen "Risikoverpaarung" könnten
die neugeborenen mit der Blutgruppe A und AB aufgrund der raschen
Möglichkeit der Blutgruppenbestimmung noch vor der ersten Aufnahme der
Muttermilch von der B-Mutter getrennt werden, um eine Neonatale
Isoerythrolyse zu verhindern und die Neugeborenen mit der Blutgruppe B
könnten bei der Mutter belassen werden. Auch bei einem Notfall könnte
das Spender- und das Empfängerblut sehr schnell ermittlet und eine
Blutgruppenunverträglichkeitreaktion bei der Verabreichung einer
Transfusion vermieden werden.
Blutgruppen sind keine Krankheit
Abschließend wäre noch zu sagen, dass es ganz wichtig ist, zu wissen,
dass es sich bei den Blutgruppen um keine Krankheit handelt. Es gibt
Stimmen innerhalb von Züchterkreisen, die der Meinung sind, das "B" mit
dem Wort "BÖSE" gleichzusetzen ist und dass Tiere mit der Blutgruppe B
aus der Zucht genommen werden sollten. Dies ist absoluter Nonsens! Es
gibt keinen Hinweis darauf, dass irgendwelche Krankheiten, Defekte o.ä.
mit dem Vorhandensein der Blutgruppe B in Verbindung gebracht werden
könnten. Es gibt außerdem Katzenrassen, bei denen ohne erheblichen
Genverlust die Blutgruppe B nicht mehr "herausgezüchtet" werden kann.
Deshalb ist es für die Züchter um so wichtiger, um die Blutgruppen ihrer
Tiere zu wissen, damit auch weiterhin die Vielfalt und die Gesundheit
der verschiedenen Katzenrassen fortbestehen kann.
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